Die Entstehungsgeschichte von Arenakampf

Krieg, Wut und Zerstörung bringen jedes noch so starke Land an den Abgrund - Habgier jeden Kaiser zu Fall. Lasst mich die Geschichte dieses Landes erzählen und was aus ihm geworden ist:

Frieden ist für viele eine Selbstverständlichkeit. Blicken wir jedoch in die nicht allzu ferne Vergangenheit, entdecken wir einen Himmel, der nicht immer blau war. Nein, er war sogar von den vielen Brandschatzungen gelblich-grau.

Die Städte waren nicht immer voll prunkvoller Bauten, von denen eines schöner war als das andere. Überall lag der Geruch des Krieges in der Luft und Ruinen zierten das Stadtbild. Die Wiesen waren nicht immer grün, nein sie waren gezeichnet von erbarmungslosen Kämpfen der fünf Völker dieses Landes.

Wer waren diese Völker und was trieb sie zu diesem Wahnsinn? Wenn Ihr erlaubt, stelle ich sie Euch kurz vor:

Menschen:
Die Menschen sind eine äußerst ausgeglichene Rasse. Sie verstehen es, sich sowohl im Kampf mit großen Waffen und Rüstungen zu erweisen, als auch durch die Kraft der Magie ihre Gegner zu vernichten. Durch ihren starken Glauben können sie sich nach einer scheinbaren Niederlage wieder aufrichten und erneut ihrem Gegner entgegentreten. Die Rasse der Menschen kann zudem seine Resistenzen gegen Waffen jeglicher Art verbessern.

Orks:
Die Orks sind vor allem auf Grund ihrer brutalen Stärke bekannt. Aber auch dafür, dass sich in ihrem großen Kopf doch relativ viel Luft befinden soll. Man findet sie also normalerweise nur mit großen Äxten oder Kriegshämmern. Orks, die sich auf Magie spezialisieren wollen, sind hingegen äußerst selten und dann auch bei weitem nicht so begabt, wie Magier anderer Rassen.

Elfen:
Elfen sind typischerweise das genaue Gegenteil der großen, grünhäutigen Orks. Mit ihrer zierlichen Statur sind sie selten als Krieger zu finden. Begegnet man jedoch einem aufgebrachten Elfen-Magier, sollte man selbst als starker Ork lieber schnell das Weite suchen, bevor man verbrannt, eingefroren oder geblendet wird.

Zwerge:
Zwerge sind für ihre Vorlieben für ausgedehnte Feste und ihrem übermäßigen Konsum von Met und Bier bekannt. Nüchtern sollte man Zwerge, auch wenn sie einem oftmals nicht zur Brust reichen, jedoch Ernst nehmen. Sie lassen sich im Kampf schwerer treffen, als alle anderen Rassen. Sie schlagen zudem so schnell zu, dass ein Zwerg bereits zweimal getroffen hat, während andere Rassen noch zum Schlag ausholen.

Untote:
Die Untoten sind die widerlichste Rasse von allen und ziemlich resistent dazu. Mit ihrem Pesthauch verseuchen sie ihre Gegner und schaden ihnen damit immens. Sie können zudem ihre Gegner ausweiden und dadurch zusätzliche Erfahrung erlangen. Egal ob man einem Untoten mit Schwert und Schild oder mit einem Magierstab begegnet, wird es immer ein unangenehmer Kampf werden.

Über all denen stand ein durchaus habgieriger und durchtrieben böser Kaiser dessen Namen man besser nicht aussprechen sollte. Aus reiner Langeweile versuchte er, die fünf Völker gegeneinander aufzubringen, anstatt sie zu einen. Während er in seinem Palast mit seinen Generälen ein Leben in Saus und Braus führte und ein Fest nach dem anderen feierte, hungerten die Völker. Der Kaiser erzählte jedem Volk ein Anderes wäre an dieser Misere schuld und so zogen sie gegeneinander in den Krieg - in dem Glauben sie kämpften gegen das Übel, welches dieses Land an den Abgrund bringe.

Jahre vergingen, die Hoffnung der Völker war nahezu erloschen.
Im Palast wog sich der Kaiser in Sicherheit. Was sollte er auch befürchten? Die Völker waren so voller Hass aufeinander, dass sie nicht in Erwägung zogen, die Meinungen und Sorgen der anderen Völker anzuhören.

Und all seine Generäle waren ihm treu ergeben.
Alle?
Nein!

Einer hatte durch Zufall mitbekommen, wie der Kaiser ein Gespräch mit dem Anführer der Orks führte. Was damals besprochen wurde, ist bis heute ein Geheimnis. Nur eins war sicher: von da an hatte der Kaiser einen treuen General weniger! Um nicht enttarnt zu werden, spielte er weiterhin seine Treue dem Kaiser gegenüber vor. Wochen vergingen und der abtrünnige General schaffte es, eine kleine Gefolgschaft um sich zu scharen. Sie trafen sich regelmäßig in einer kleinen Taverne und überlegten, wie sie es schaffen könnten, den bösen Kaiser zu stürzen und die Völker wieder zu einen. Doch dann rief der Kaiser alle seine Generäle zu sich! Der abtrünnige General befürchtete, er sei aufgeflogen.
Doch es kam anders...

Der Kaiser verkündete, er ziehe in ein anderes Land, welches er im Laufe der Jahre erobert hatte und bräuchte jemanden, der dieses Land weiter regieren würde. Er werde über Nacht entscheiden wer den Thron "warm halten solle". Dem General kam eine Idee. Er bat den Kaiser in einem persönlichen Gespräch, ihm den Thron zu übertragen. Der Kaiser zögerte nicht lang. Was sollte er schon verlieren? Ein Land, welches am Boden liegt? Am nächsten Morgen verkündete er seinen Generälen, dass er seinem ersten General die Geschäfte übertragen würde und reiste ab.

Es war einfach ... so ganz ohne Kampf... dachte sich der General und machte sich sogleich an die Arbeit. Er rief seine Gefolgschaft zusammen und ließ im ganzen Land verkünden, dass der Krieg nun ein Ende haben würde! Er gründete einen Rat und verteilte an diesen Rechte, die vorher nur der Kaiser allein innehielt.

Monate voller Arbeit vergingen.
Die Generäle waren gespaltener Meinung: "Da kommt so ein Schnösel und sagt, alles was wir die ganzen Jahre über gemacht haben, beruhe auf einer Lüge?" Einige gingen davon, andere schlossen sich dem ersten General an.

Die Völker waren wieder vereint und langsam zog Frieden im Lande ein. In den Tavernen lachte die Bevölkerung bei Musik und Met. Sie tanzten und sangen gemeinsam. Kaum zu glauben, dass sie sich gerade eben noch gegenseitig an die Kehle wollten. Aber es gab auch eine Kehrseite des neugewonnenen Friedens... Zu Kriegszeiten hatten viele Bürger die Berufe erlernt, die damals auch gefragt waren. Berufe, wie den des Runenmeisters, der die Waffen und Rüstungen mit mächtigen Juwelen aufzuwerten weiß oder auch den des Waffen- und Rüstungsschmieds. Berufe, wie den des Schneiders, der die meist von Elfen getragenen, leichten Stoffrüstungen fertigt und den des Alchemisten, der mächtige Magiekampfstab schafft. Sollten diese Berufe nun aussterben?

Das Land war aufgebaut. Es stand in voller Blüte aber es gab immer mehr Leute, die keine Arbeit hatten... Der General bekam von immer mehr Seiten die Aufforderung etwas dagegen zu unternehmen!

Nach reichlicher Überlegung ließ er eine riesige Arena von seinem Baumeister erbauen und verkündete in ihr Arenakämpfe stattfinden zu lassen. Warum Kämpfe? War das Land davon nicht bereits müde?

Die Idee war einfach und trotzdem gut überlegt:
Die Industrie konnte wieder Rüstungen, Waffen, Stäbe und Runen bauen. Die Leute kamen von der Straße und die Massen hatten Unterhaltung. Das Geschäft mit den Kämpfen florierte. Es wurden Gilden gegründet, die wiederum Kämpfer unter ihrem Banner in die Arena schickten. Die Handwerker wurden von den Gilden unterstützt und der Ansporn, der Beste zu sein, lässt einige noch heute zu absoluten Höchstleistungen auflaufen. Immer nach dem Streben der Beste zu sein...

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Willkommen bei Arenakampf! Möge der Bessere gewinnen!